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Schüler machen Zeitung
Experte
20. Dezember 2017
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Schüler machen Zeitung

Der Umgang mit Medien will gelernt sein. Dazu hat die Tageszeitung Hamburger Abendblatt das Projekt „Schüler machen Zeitung" ins Leben gerufen. Dirk Westphal von der Wärme Hamburg erzählt im Interview, warum Vattenfall dieses Projekt unterstützt.

Das Projekt Schüler machen Zeitung verschiedener Tageszeitungen zeigt Schülern wie man sich am besten darüber informiert, was in der Welt passiert, wie man Verständnis für den Umgang mit Medien erlangt und wo man sich verlässlich informieren kann.

Dirk Westphal, Leiter des Fernwärmevertriebs Hamburg. Foto: Vattenfall

Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt erklärt Dirk Westphal, Leiter des Fernwärmevertriebs Hamburg, warum Vattenfall dieses Projekt unterstützt und wie er persönlich mit den Medien umgeht. 

Dirk Westphal, wie sieht Ihr perfekter Morgen aus, damit Sie gut in den Arbeitstag starten können? 

Meinen perfekten Morgen beginne ich gern mit einem Lächeln, das verbreitet gute Laune und ist eine gute Basis für den weiteren Tagesverlauf. Um gut in den Arbeitstag starten zu können treibe ich zudem morgens gern Sport und freue mich anschließend auf ein leckeres Frühstück und den Blick in die Tageszeitung.

Warum unterstützt Vattenfall das Projekt Schüler machen Zeitung?

Mit unserem Engagement möchten wir junge Menschen fördern und sie für unterschiedlichste Themen begeistern. Als Teil der Stadt sehen wir es auch als wichtige Verpflichtung an, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen – dazu möchten wir auch junge Menschen motivieren.

Das Hamburger Abendblatt hat in seinem WhatsApp-Kanal den Schülern die Frage gestellt, was sie als Erstes machen würden, wenn sie Kanzler wären. Viele schrieben, sie würden die Energiegewinnung aus Kohle beenden. Was können Sie den Schülern sagen? 

Es ist auch unser Ziel die Notwendigkeit für fossile Brennstoffe zu verringern und arbeiten daran, der nächsten Generation ein Leben ohne fossile Brennstoffe zu ermöglichen.

Wie lesen Sie Nachrichten? Online, e-Paper oder gedruckt?

Das kommt ganz auf meinen Tagesablauf an: Es ist wichtig, stets gut über die aktuellen Geschehnisse der Welt informiert zu sein. Somit kommt es zunächst einmal nicht darauf an, wie man Nachrichten konsumiert, sondern dass man sie überhaupt verfolgt. Zu meinen Ritualen gehört das morgendliche Zeitunglesen, das mich gut informiert in den Tag starten lässt. Online-News konsumiere ich zusätzlich, wenn ich unterwegs bin. Sie bieten den Vorteil der ständigen Aktualität, da sie überall und zu jeder Zeit abrufbar sind.

Weihnachten steht vor der Tür. Überall leuchten Lichterketten und die E-Herde backen Kekse. Haben Sie Energiespartipps zu Weihnachten für uns?

Gerade die Weihnachtszeit bietet großes Potential, Energiekosten einzusparen. Die LED-Lichterketten verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Lichterketten circa 80 Prozent weniger Strom und haben zudem eine längere Lebensdauer.

Energiesparen in der Weihnachtszeit

Plätzchenbäckern empfehle ich die verschiedenen Sorten direkt hintereinander zu backen, so vermeiden Sie Leerlauf und müssen den Ofen nicht nachheizen. Und um etwas zur Gemütlichkeit beizutragen kann ich nur empfehlen mal wieder selbst unter dem Weihnachtsbaum zu singen, das bringt nicht nur Spaß, sondern funktioniert auch ganz ohne Musikanlage, Computer oder andere Stromverbraucher.

Schüler machen Zeitung / Mediacampus

In dem 1995 gegründeten und vom Hamburger Abendblatt ins Leben gerufenen medienpädagogischen Projekt wird die Lese- und Schreibkompetenz der Schüler der 3. bis 13. Klassen und der Spaß am Umgang mit der Sprache gefördert. Es hilft Schülerinnen und Schülern, souverän durch die Informationsflut zu navigieren und bindet sie per Zeitung (und ältere Schüler per Smartphone) als Reporter ein. Bislang haben 28.000 Schüler teilgenommen, die 17.000 Artikel eingereicht haben, von den rund 2.500 abgedruckt wurden.

Projekt MEDIACAMPUS der Berliner Morgenpost

Simone Ziegner
Experte
20. Dezember 2017

Seit Sommer 2015 bin ich im Marketing bei der Fernwärme Hamburg tätig. Als Marketing Managerin bin ich unter anderem verantwortlich für die Organisation von Messen und Kundenevents. Dabei sind Messen als „Marktplatz der Neuigkeiten“ immer wieder eine tolle Plattform, um mit unseren Kunden im Dialog zu bleiben.

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